Im Rahmen der heutigen Woche der Freiwilligen Anlässlich der Feierlichkeiten wollten wir die stillen Helden unserer Wohltätigkeitsorganisation ins Rampenlicht rücken: unsere großartigen Treuhänder. Sie arbeiten unermüdlich im Hintergrund und tragen so maßgeblich zum reibungslosen Ablauf von Ring20 Research & Support bei. Ganz einfach: Ohne sie gäbe es unsere Wohltätigkeitsorganisation nicht.
Heute sprechen wir mit Clara, die sich seit 2021 ehrenamtlich bei Ring20 Research & Support engagiert. Wir werden ihre Erfahrungen und die wichtige Rolle der Treuhänder im Wohltätigkeitssektor näher beleuchten.
Wie und warum haben Sie sich bei der Wohltätigkeitsorganisation engagiert?
Ich bin im Jahr 2021 zum ersten Mal auf Ring20 Research & Support gestoßen durch CharityJob, Dort wurde ein Freiwilliger für die Strategieentwicklung in der medizinischen Forschung gesucht. Damals arbeitete ich bei einem Biotechnologieunternehmen, das KI-gestützte Wirkstoffforschung zur Entwicklung von Therapien für seltene Krankheiten einsetzte, daher schien die Stelle perfekt zu mir zu passen. Ich arbeitete mit dem Ring20-Champions und Illumina auf der UNRAVEL-Projekt; Es war eine großartige Gelegenheit, meine strategischen und wissenschaftlichen Erfahrungen in einem sinnvollen Kontext anzuwenden.
Warum haben Sie sich entschieden, Treuhänder zu werden, und welche Aufgaben umfasst Ihre Tätigkeit?
Nach meinem Wechsel in den gemeinnützigen Sektor arbeite ich eng mit einem Vorstand zusammen und wollte diese Dynamik aus der Perspektive eines Vorstandsmitglieds verstehen. Ich war überzeugt, einen sinnvollen Beitrag leisten zu können – durch meine wissenschaftliche Expertise, die Mitgestaltung von Forschungsschwerpunkten und den Austausch von Erfahrungen aus meinen anderen Funktionen. So kann ich etwas zurückgeben und gleichzeitig ein umfassenderes Bild davon gewinnen, wie gemeinnützige Organisationen geführt werden.
Was schätzen Sie am meisten an Ihrer Tätigkeit als Treuhänder der Wohltätigkeitsorganisation?
Die Leidenschaft und Widerstandsfähigkeit der Gemeinschaft der Menschen mit seltenen Erkrankungen haben mich immer wieder motiviert. Es ist beeindruckend, was mit so begrenzten Mitteln erreicht wird!
Welche Hoffnungen haben Sie für die Wohltätigkeitsorganisation im kommenden Jahr?
Ich freue mich schon sehr auf den Wissenschaftstag und die Familienkonferenz im Oktober! Das wird eine großartige Gelegenheit sein, zu sehen, wie weit die Forschung fortgeschritten ist. Ich hoffe, dass das nächste Jahr weiterhin so erfolgreich verläuft und die Auswirkungen dieser Arbeit in der Gemeinde spürbar werden. Ich bin auch gespannt auf die Ergebnisse der Forschungsprojekte, die wir dieses Jahr gefördert haben.
Wenn Sie die Wohltätigkeitsorganisation in drei Worten beschreiben müssten, welche wären das?
Leidenschaftlich. Wirkungsvoll. Kooperativ.
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